Indice de Desarrollo Democrático de América Latina - IDD-Lat  

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Entrevistas:

 

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(54 11) 4326 2552

 

 

 

Internationale Präsentation  IDD-Lat 2008

 

 “Eine Demokratie ohne Werte verwandelt sich, wie die Geschichte beweist, leicht in einen offenen oder hinterhältigen Totalitarismus.“

Johannes Paul II.

Wir möchten Ihnen heute die siebte Jahresausgabe unseres Indexes über die demokratische Entwicklung in Lateinamerika 2008 (Indice de  Desarrollo Democrático de América Latina IDD-Lat 2008) vorstellen.

Wie bereits in früheren Jahren stellt der IDD-Lat 2008 das Ergebnis der Untersuchungen über Einstellung und Verhalten von Regierungen und Gesellschaften in Lateinamerika bezüglich einzelner, die  Demokratie kennzeichnenden, Variablen dar. Die Region ist allerdings weit davon entfernt, eine in sich gefestigte und in der Entwicklungstendenz konvergierende Gruppe von Ländern darzustellen. Wir stehen deshalb vor einer komplexen und heterogenen Vielfalt unterschiedlicher nationaler Realitäten. 

Zehn der achtzehn bewerteten Länder haben sich verschlechtert und lediglich drei relativ kleine Länder haben über diese sieben Jahre hinweg einen hohen demokratischen Entwicklungsstand bewahren können.

Die Region spiegelt eindeutig die Widersprüchlichkeiten einer dynamischen und komplexen Welt wider. Gekennzeichnet ist diese Welt heute durch eine breite Welle der Globalisierung. Im Zuge dieser Entwicklung stoßen 30% der Weltbevölkerung, die in den beiden Ländern mit der höchsten Einwohnerzahl leben, nämlich China und Indien, in die Konsummärkte vor.

Für die lateinamerikanischen Länder öffnet die gegenwärtige internationale Lage eine Fülle von Wachstumsmöglichkeiten, die sich wesentlich als das Ergebnis beachtlicher  Preiserhöhungen auf dem Weltmarkt  für Produkte, die in der Region produziert  werden.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat in seiner Ansprache vor der Welternährungskonferenz in diesem Jahr in Rom dazu aufgerufen, die Lebensmittelproduktion bis zum Jahr 2030 um 50 Prozent zu erhöhen. Die Steigerung der Lebensmittelproduktion sei der einzige Ausweg aus der gegenwärtigen Weltkrise. Nur so könne die gestiegene Nachfrage befriedigt werden, die das demographische Wachstum und der erhöhte Konsum von Bevölkerungsschichen, die früher von den Märkten ausgeschlossen waren, ausgelöst haben.

Dieses neue Szenarium ist für Lateinamerika eine historische Gelegenheit. Allerdings bieten fehlende Finanzmittel und vor allem die geringe Weitsicht der regionalen politischen Eliten wenig Anlass zu Optimismus. Es ist zweifelhaft, ob diese einmalige Chance von den lateinamerikanischen Ländern auch tatsächlich voll ausgeschöpft werden kann.

Ein Großteil der lateinamerikanischen Politiker konzentriert sich heute mehr auf unmittelbare oder bloß anekdotenhafte Entwicklungen und erweist sich gleichzeitig als unfähig einen nationalen Konsens herzustellen, um die zur Verfügung stehenden Finanzmittel so einzusetzen, dass die sich Lateinamerika bietenden Chancen auch genutzt werden können.

In den vergangenen Jahren haben wir wiederholt betont, dass die demokratische Entwicklung der beste Weg zur Lösung interner Konflikte und Aufarbeitung alter sozialen und wirtschaftlichen Schulden ist. Allerdings beschreiten nur wenige Länder einen Weg, der auf schrille Töne und Erschütterungen zu Gunsten von Qualität bei den Institutionen, Achtung der Freiheiten und Rechte ihrer Bürger verzichtet. Diese Länder bauen dabei einen circulus virtuosus aus Demokratie, Wohlstand und Lebensqualität auf, der hoffen lässt, dass auch andere Länder diesem Beispiel folgen. Einen regionalen Trend zeigen sie allerdings nicht auf.

In diesem Jahr haben wir darüber hinaus das Verhältnis zwischen demokratischer Entwicklung und Menschenrechten evaluiert. Untersucht wurde auch die Entwicklung der Indikatoren des IDD-Lat, die sich auf die Verwirklichung bzw. Einschränkung der Menschenrechte auswirken. Berücksichtigt wurde ferner der rechtspolitische Rahmen, über den die Ausübung der Menschenrechte sichergestellt und Verletzungen bestraft werden.

Eine solche Evaluierung kann unserer Meinung nach sowohl für die politische Führungsschicht als auch für die Kreise interessant sein, die die Entwicklung der Demokratie und ihre Auswirkung auf die  Lebensqualität der Bürger untersuchen.

Die beigefügte „Road Map“ enthält die wichtigsten Angaben für eine Interpretation des Indexes, seiner Dimensionen, die sie bildenden  Indikatoren und die benutzten Quellen.

Wir hoffen, dass diese Arbeit nutzbringend für diejenigen ist, die sich für die Entwicklung des lateinamerikanischen Kontinents einsetzen.

 Mit freundlichen Grüßen

  

       Christoph Korneli                   Jorge Arias

   Konrad Adenauer Stiftung           Polilat.com


 

 

Road Map

IDD-Lat:

índice de Desarrollo Democrático de América Latina (Index über die Demokratische Entwicklung in Lateinamerika)

Länder

Die Messung des IDD-Lat umfasst 18 Länder Lateinamerikas. Geographisch von Süden nach Norden geordnet sind dies: Argentinien, Chile, Uruguay, Paraguay, Brasilien, Bolivien, Peru, Ecuador, Kolumbien, Venezuela, Panama, Costa Rica, Nicaragua, El Salvador, Honduras, Guatemala, Mexiko und Dominikanische Republik.

Dimensionen

Der IDD-Lat wird auf der Grundlage von vier Dimensionen der demokratischen Entwicklung erstellt.

Dimension I

GRUNDVORAUSSETZUNGEN DER DEMOKRATIE: Diese Dimension wurde nur bei der Aufnahme der Länder in den IDD-Lat berücksichtigt. Sämtliche in den Index aufgenommenen Länder erfüllen diese Voraussetzung.

Dimension II

ACHTUNG DER POLITISCHEN RECHTE UND DER BÜRGERFREIHEITEN. Beinhaltet: politische Beteiligung {(Wahlbeteiligung – (leer abgegebene Stimmzettel + ungültige Stimmen)}; Bewertung erfolgt in den Indizes Politische Rechte, Bürgerfreiheiten; Gender in der Regierung (Exekutive, Legislative, Judikative), Beschränkungen der Freiheiten und Rechte aufgrund der Unsicherheit.                

Dimension III

QUALITÄT DER INSTITUTIONEN UND POLITISCHE EFFIZIENZ. Bewertet die Wahrnehmung von Korruption, Vertretung der politischen Parteien im Parlament,  (rechtliche, politische und soziale) Accountability, Destabilisierungsfaktor und Regierungskrise.

Dimension IV

REGIERUNGSFÄHIGKEIT. Beinhaltet zwei Teildimensionen:

1. KOMPETENZ  IN der UMSETZUNG  EINER Wohlstandssichernden poLITIK. Beinhaltet: Gesundheitswesen (Kindersterblichkeit; Gesundheitshaushalt in %  des BIP), Städtische Arbeitslosigkeit, Haushalte unter der Armutsgrenze, Bildungswesen (Schülerzahl an Sekundarschulen, Bildungshaushalt in % des BIP).

2. KOMPETENZ IN DER UMSETZUNG EINER DIE WIRTSCHAFTSLEISTUNG förderndeN politik. Beinhaltet Bewertungen über die Indizes Wirtschaftsfreiheit, Pro-Kopf-Einkommen der Bevölkerung,  Kaufkraftparität der Preise (PPP), Einkommensgefälle (Verhältnis zwischen dem Fünftel der Bevölkerung mit den höchsten Einkommen und dem Fünftel mit den niedrigsten Einkommen), Verschuldung (% der Verschuldung im Verhältnis zum BIP), Investitionen (Bruttofestanlagen / BIP).

Quellen

Im Wesentlichen multilaterale Institutionen (Weltbank, Interamerikanische Entwicklungsbank, CEPAL, IPU usw.) eigene Ausarbeitungen und private Quellen mit breitem öffentlichen Zugang. Die Quellen können unter www.idd-lat.org nachgesehen werden.

 Angaben

Die zur Verfügung stehenden Daten wurden im Dezember 2007 erhoben.

Bereich

Die einzelnen Dimensionen und ihre verschiedenen Komponenten werden auf einer Skala von 0 bis 10 bewertet. Die höchste Punktzahl bekommt das Land mit der jeweils besten Leistung. Die übrigen Länder erhalten eine dazu im Verhältnis stehende Punktzahl.

Methode

Siehe www.idd-lat.org

 

Tendenzen in der demokratischen entwicklung der region

Ranking 2008

Costa Rica

10,321

Chile

9,670

Uruguay

8,717

Panamá

6,503

México

6,135

Argentina

5,731

Perú

5,020

Colombia

4,660

Brasil

4,520

Honduras

4,408

El Salvador

4,184

Paraguay

3,861

Nicaragua

3,860

R. Dominicana

3,577

Guatemala

3,444

Venezuela

3,258

Bolivia

2,843

Ecuador

2,521

 

Die Region konnte im Durchschnitt erneut einen geringfügigen Fortschritt von ca. einem Prozent verzeichnen. Allerdings zeigen die Verbesserungen und Verschlechterungen gegenüber dem Vorjahr wesentliche Unterschiede unter den einzelnen Ländern auf.

Im Vergleich zu 2007 konnten sich Costa Rica, El Salvador, Mexiko, Nicaragua, Panama, Peru, Dominikanische Republik und Venezuela verbessern.

 

Diese Länder sowie Chile, Costa Rica und Uruguay bilden die Gruppe mit der am weitesten fortgeschrittenen  demokra-tischen Entwicklung. Allerdings  machen sie nur 17% aller Länder aus, so dass sich die Konstante der letzten Jahre wiederholt.

Von allen Ländern übersteigen nur sechs den regionalen Durchschnitt (5,180), nämlich Argentinien, Costa Rica, Chile, Mexiko, Panama und Uruguay.

Den ersten Platz nimmt dieses Jahr Costa Rica ein. Den zweiten Platz belegt Chile. Costa Rica nimmt zum ersten Mal seit Berechtung des IDD-Lat (2002) den ersten Platz ein.

 

 

Entwicklungstendenzen

 

Eine Einteilung der 18 Länder nach ihrem demokratischen Entwicklungsstand in Länder mit hohem Entwicklungsstand (über 7,5 Punkte), mittleren Entwicklungsstand (4,51 bis 7,5) und niedrigem Entwicklungsstand ein (1,0 bis 4,5) ergibt eine erste Gruppe, die sich aus den Ländern Costa Rica, Chile und Uruguay zusammensetzt.

Zu der mittleren Gruppe gehören Argentinien, Brasilien, Kolumbien, Mexiko, Panama und Peru.

Zu den Ländern mit niedrigem Entwicklungsstand gehören Bolivien, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Paraguay, Dominikanische Republik und Venezuela.

 

 

Über 20% verbessert haben sich Nicaragua, Peru und Dominikanische Republik; die größte Verbesserung zeigt dabei Nicaragua, befindet sich aber immer noch unter den Ländern mit geringer demokratischer Entwicklung.

Eine leichte Verbesserung (unter 10%) weisen Costa Rica, El Salvador und Panama auf.

Verschlechtert haben sich Argentinien, Bolivien, Kolumbien, Chile, Ecuador, Guatemala, Honduras, Paraguay und Uruguay. Ecuador weist mit über 20% die größte Verschlechterung auf.

 

 

 

In der Landkarte sind die Zonen der Region eingezeichnet, in denen sich der Index „Demokratische Entwicklung“ verbessert hat.

Entwicklungstendenzen in den 18 Ländern von 2002 bis heute.

Land

IDD-LAT 2002

IDD-LAT 2003

IDD-LAT 2004

IDD-LAT 2005

IDD-LAT 2006

IDD-LAT 2007

IDD-LAT 2008

Argentinien

5,488

3,900

3,918

4,337

5,330

6,117

5,731

Bolivien

4,562

2,883

3,343

3,528

2,726

3,281

2,843

Brasilien

3,932

5,028

3,348

3,820

4,468

4,576

4,520

Kolumbien

5,559

4,218

3,054

2,993

4,362

4,772

4,660

Costa Rica

8,575

7,847

8,633

8,510

9,704

9,700

10,321

Chile

8,107

10,031

10,242

10,435

10,796

10,354

9,670

Ecuador

1,956

2,825

3,122

3,658

2,237

3,206

2,521

El Salvador

5,510

6,273

4,453

5,053

4,718

3,961

4,184

Guatemala

3,925

2,928

3,884

1,648

3,834

3,496

3,444

Honduras

3,107

4,098

4,143

4,332

4,431

4,774

4,408

Mexiko

6,011

6,623

6,137

5,522

5,917

5,560

6,135

Nicaragua

2,980

4,230

3,614

4,032

3,151

2,724

3,860

Panama

8,192

8,028

6,915

6,918

6,828

6,446

6,503

Paraguay

2,113

2,226

1,689

4,493

3,745

3,874

3,861

Peru

4,734

3,602

3,688

3,126

3,590

4,101

5,020

Dom. Republik

 

 

4,632

3,823

4,187

2,894

3,577

Uruguay

9,736

9,766

7,517

8,355

8,397

9,378

8,717

Venezuela

2,193

2,603

1,552

2,581

2,720

2,842

3,258

Schlussfolgerungen:

·       Obwohl sich der Index „Demokratische Entwicklung“ im Durchschnitt weiter verbessert hat, haben sich mehr Länder als im Vorjahr verschlechtert (8 Länder in 2007 und 10 Länder in 2008).

·       Weiterhin liegen nur wenige Länder über dem Durchschnitt der Region. Davon zeichnen sich nur 17% durch eine hohe demokratische Entwicklung aus.

·       Besonders zahlreich ist die Gruppe der Länder mit niedrigem demokratischem Entwicklungsstand. Sie bilden 50 Prozent der Länder der Region.

·       Die Gruppe der Länder mit mittlerem demokratischem Entwicklungsstand (Argentinien, Brasilien, Kolumbien, Honduras, Mexiko und Panamá) umfaßt 33 Prozent aller Länder und nimmt mit dem Aufrücken von Honduras, Kolumbien und Brasilien zu. Nur El Salvador ist gegenüber der vorherigen Messung zurückgefallen.

·       Interessant ist, dass  sich die Länder je nach ihrer eigenen Dynamik kurzfristig verbessern aber auch verschlechtern. Ein konstantes Verhalten weisen nur die drei Länder mit hohem demokratischem Entwicklungsstand auf.

·        Die Länder mit hoher demokratischer Entwicklung sind auch die Länder, in denen es in den letzten Jahren zu keiner politischen und institutionellen Krise gekommen ist.

·       Bei dieser Messung ist eine allgemeine Verbesserung verschiedener wirtschaftlicher Kennzahlen (Entwicklung des Pro-Kopf-Einkommens, Abbau der Verschuldung bei gleichzeitiger verbesserter Einkommensverteilung) zu beobachten, was sich entsprechend auf soziale Variablen wie Arbeitslosigkeit und Armut auswirkt. Damit hat sich auch die Teildimension Entwicklung der Wirtschaft im Durchschnitt der Region verbessert. 

·       Interessant ist weiterhin dass bei der diesjährigen Messung nur in wenigen Länder eine demokratische Anomie festgestellt worden ist. Dies dürfte auf eine Stärkung der demokratischen Kultur und der Nachhaltigkeit der demokratischen Institutionen hinweisen. Ein Beweis dafür ist die Tatsache, dass es 2007 nur in drei Ländern zu Situationen gekommen ist, die man als Krise der demokratischen Institutionen bezeichnen könnte und in keinem Fall wurde der demokratische Rahmen durchbrochen.

 

Die Entwicklung in den einzelnen Dimensionen

§         Erneut hat sich der Durchschnittswert der Region (5,180) leicht verbessert. Diese Tendenz hält seit 2003 durchgehend an. Die Verbesserung wurde im  Wesentlichen durch den Zuwachs in Costa Rica, El Salvador, Mexiko, Nicaragua, Peru, Dominikanische Republik und Venezuela angetrieben.

§         Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich eine besonders starke Verbesserung des Demokratieindexes in der Andenregion und Mittelamerika. Das schlechteste Verhalten zeigte der MERCOSUR.

§         Der regionale Durchschnitt wurde von den gleichen Ländern übertroffen, die auch schon 2007 über dem Durchschnitt lagen (Argentinien, Chile, Costa Rica, Mexiko, Panama und Uruguay). Sie bilden lediglich 33 Prozent der untersuchten Länder.

§         Berücksichtigt man die Entwicklung der Länder in den drei von unserem Index analysierten Dimensionen, so ergibt sich, dass sich die Durchschnittswerte der Dimension II Achtung der politischen Rechte und der Bürgerfreiheiten um knapp 1 Prozent gegenüber dem Durchschnittswert von 2007 verbessern konnten; die Dimension III Qualität der Institutionen und politische Effizient nahm um knapp 2 Prozent  zu. Um knapp ein Prozent konnte sich die Teildimension Kompetenz in der Umsetzung einer wohlstandssichernden Politik der Dimension IV verbessern. Mit einer durchschnittlichen Verbesserung von 3% konnte die Teildimension Kompetenz in der Umsetzung einer die Wirtschaftsleistung fördernden Politik aufgrund der allgemeinen Verbesserung der Kennzahlen besonders stark zulegen.

§         Besonders positiv im Vergleich zum Vorjahr hat sich Nicargua entwickelt, das sich über 41% verbessern konnte (2,724  in 2007 und 3,860 und 2008), aber weiterhin in der Gruppe der demokratisch wenig entwickelten Länder bleibt; besonders negativ hat sich Ecuador entwickelt (Paradoxerweise hatte sich gerade Ecuador 2007 am meisten verbessert.). Das Land verschlechterte sich um über 21% (3,206 in 2007 gegegnüber 2,521 in 2008). Beide Länder gehören zu der Gruppe mit der geringsten demokratischen Entwicklung und ihr Wert unterschreitet signifikant den regionalen Durchschnittswert.

 

 

 

        

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